Die wichtigsten Kostenfaktoren sind Fläche, Raumaufteilung, Nutzungsintensität, Verschmutzung, Reinigungsrhythmus und Leistungsumfang. Stark genutzte Sanitärbereiche und Küchen benötigen meist mehr Aufmerksamkeit als selten genutzte Nebenräume. Teppich, Naturstein, Glas oder empfindliche Oberflächen können andere Mittel und Arbeitsweisen verlangen.
Auch der Zeitpunkt kann den Aufwand verändern. Eine Reinigung während des laufenden Betriebs braucht mehr Abstimmung. Frühe oder späte Einsätze können für den Betrieb praktischer sein, müssen aber zur Einsatzplanung der Firma passen. Zugang, Schlüssel, Alarmanlage und Ansprechpartner sollten deshalb vor dem Start geklärt werden.
Weitere Kosten können durch Anfahrt, Material, Geräte, Verbrauchsmittel oder Sonderaufgaben entstehen. Fensterreinigung, Grundreinigung, Teppichreinigung oder die Innenreinigung von Schränken gehören nicht automatisch zur normalen Unterhaltsreinigung. Diese Leistungen sollten getrennt genannt und berechnet werden.